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BKA 1
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Das Verfahren umfasst die Bestandteile:

  • Registratur der eingehenden Anträge
  • Bearbeitung der Wohngeldfälle
  • Prüfung von Erhöhungen / Minderungen
  • Proberechnungen
  • Archivierung aller Bearbeitungszustände
  • Erzeugung von Statistiken und Verzeichnissen
  • Rückführung der Ergebnisse der zentralen Rechenläufe und
  • Synchronisation mit den PC-Dateien
  • Ausgabe von Zahllisten und Nachweisungslisten

Das Wohngeldprogramm ist geeignet für Länder, in denen Wohngeld bei zentralen Landesrechenzentren bearbeitet, berechnet und beschieden wird. Zur Zeit in den Ländern Nordrhein-Westfalen und Brandenburg bei über 100 Wohngeldstellen im Einsatz.

Es ist unter verschiedenen Hardware- und Betriebssystemplattformen einsetzbar:

  • Windows 95/98, Windows-NT-Workstation
  • PC-Netzwerke (NOVELL, Windows/NT)
  • heterogene Netze (z.B. Unix-Server und PC-Clients)

Das 32-bit-Programm ist auf Pentium-PC lauffähig, die Systemanforderungen richten sich nach dem zu bearbeitenden Datenvolumen.

    • verwaltet Wohngeldfälle, erfaßt und bearbeitet Anträge
    • ermöglicht zu jeder Zeit Zugriff auf den gesamten Antragsdatenbestand
    • erlaubt das Anlegen von bis zu 9 Bearbeitungsständen eines Falles in einer Berechnungsrunde (Rechenlauf)
    • ermöglicht volle Auskunftsfähigkeit gegenüber dem Bürger
    • benötigt keine manuelle Erstdatenerfassung, Landesrechenzentren liefern aktuellen Antragsdatenbestand
    • hat überschaubare Menüstrukturen, eine kontextbezogene Hilfe, Online-Handbuch
    • erzwingt die mitarbeiterbezogene Anmeldung (unterschiedliche Berechtigung)
    • ermöglicht die individuelle Einstellung von Druckern, Dateiverzeichnissen
    • gestattet keine Fehler bei Neuvergabe von WG-Nummern, sondern schon erfaßte Personen werden gemeldet
    • erzwingt das Vieraugenprinzip (zweite Unterschrift)
    • archiviert alle Zustände eines Falles incl. Nebenrechnungen. Wichtig für das Aufrollen alter FAllbestände für die Bearbeitung nach FKP-Gesetz
    • enthält Erfassungsmasken für Antragstellerdaten, Berechnungsdaten zur Wohnung, Einkommensdaten, Verwaltungs- und Bewilligungsdaten; Maskenaufbau paßt sich der Datenkonstellation an
    • prüft Kennziffernbelegung und Plausibilitäten auch im Komplex
    • erlaubt Prüfungen gegen orts- und/oder straßenabhängige Postleitzahlenverzeichnisse, Bankleitzahlen
    • berechnt automatisch Prüfziffern, Anweisungsfolgenummern und Prüfsummen
    • enthält Hilfsrechner für fast jede denkbare Berechnung (Einkommen, Belastung u.v.m.)
    • speichert Werte, die zur Einkommens- und Lastenberechnung dienen, sie stehen bei der nächsten Antragsrunde wieder zur Veerfügung
    • verwaltet auch Vergleichs-Nummern für Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaften und für pauschaliertes Wohngeld (automatische oder manuelle Vergabe)
    • enthält Vergleichsberechnung für Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaften
    • ermöglicht verschiedene Nummernkreissystematiken
    • druckt Fallprotokolle, Übergabeprotokolle, Postausgangsbuch, Gesamtstatistiken u. m.
    • bietet als optionale Funktion eine Registratur (Posteingangsbuch) mit Statistikfunktion
    • stellt Schnittstellen zu Ihrem textverarbeitungssystem bereit (serienbriefsteuerung) und einen Direktanschluss an MS-Word zur Ausgabe von Formularen, Schreiben etc.
    • umfangreiche Recherchefunktion im gesamten Antragsbestand (einschließlich Archiv)
    • Datenübertragung zum LDS mittels DFÜ
    • opptionaler Zusatzmodul:
      • Datenrückführung (Rechenlaufergebnisse) unmittelbar nach dem rechenlauf mit Nachweisliste, Zahlliste und Sollbuchungen mittels DFÜ
      • Einbindung des Sozialamtes zur Beachtung / Bearbeitung pauschalierter Wohngeldfälle

Technische Voraussetzungen:

Das Programm BKA1-WIN kann sowohl auf Einzel-PC als auch in Netzen(NOVELL®,Windows NT, Windows 2000 oder Windows-Netze) eingesetzt werden.

Es wird empfohlen, die folgenden Minimalanforderungen zu realisieren, um alle vorhandenen Funktionen des Programms in voller Qualität nutzen zu können.

EINZEL-PC-VERSION

Betriebssystem: 

Windows 95/98, Windows NT

Prozessor: 

ab Pentium 200

Hauptspeicher: 

32 MB (64 MB empfohlen)

Festplatte: 

Benötigter Speicherplatz ca. 50 MB

Diskettenlaufwerk: 

3½" 1,44 MB *

Monitor: 

ab 17 Zoll, Auflösung 800 x 600 Pixel, mind. 256 Farben

parallele Schnittstellen: 

1 *

 

 

*  erforderlich, wenn Datenübergabe mit Disketten erfolgt


NETZVERSION

 

Server

Arbeitsstation

Betriebssystem: 

NOVELL®, Windows-NT

analog Einzel-PC

Prozessor: 

Pentium II

analog Einzel-PC

Hauptspeicher: 

mind.64 MB (128 empfohlen)

analog Einzel-PC

Festplatte: 

Speicherplatz ca. 200 MB

optional

Diskettenlaufwerk: 

3½" 1,44 MB **

3½" 1,44 MB **

CD-Rom: **

notwendig

 

Backup-Medium: 

ungedingt notwendig

 

 

   

Die Angaben sind Minimalanforderungen aus Sicht des Wohngeldprogramms!

**  mindestens eine Arbeitstation im Netz muss ein entsprechendes Laufwerk besitzen, um die Installation vornehmen zu können, bzw. Daten zu übergeben (nur bei Diskettenversand)

Mindestens ein Drucker muß im Netz verfügbar sein!

 
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